Regatta

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Neben dem Fahrtensegeln wird auch das Regattasegeln im CSV gefördert. Jährlich finden regionale Regatten mit den Vereinen des Reviers Müggelsee und einzelnen Vereinen aus dem Revier Dahme statt.

Auch der Müggel-Cup wird seit 2011 als gemeinsame Wettfahrtreihe der Vereine des Reviers ausgetragen. Weitere Informationen wie die Ausschreibung und die aktuelle Yardstickliste des Reviers Müggelsee gibt es unter folgendem Link.
Der Cöpenicker Segler-Verein ist darüber hinaus seit mehreren Jahren Ausrichter des Müggelpreises.

Außerdem segeln insbesondere die Jugendlichen bei zahlreichen regionalen Regatten.

Interne Regatten

Vier Regatten werden für die interne Wertung berücksichtigt: Die Glocke Anker Wettfahrt im Revier Dahme, sowie der 2., 3. und 4. Müggel-Cup. Die Termine der laufenden Saison können im Kalender eingesehen werden.

 

Meldung

Die Anmeldung zu den vier internen Regatten erfolgt über die Webseite des jeweiligen Veranstalters bzw. über die Plattform Manage2sail.

Sowohl national als auch international unterwegs

Auch bei nationalen und internationalen Regatten ist der CSV durch Vereinsmitglieder vertreten.

National – Binnensegeln:

Weltmeisterschaft der J/22 Klasse: GER 1513, Frank Sturm mit seiner Crew auf dem Podium – 3. Platz!

Den Artikel der Klassenvereinigung zur Weltmeisterschaft in Travemünde finden Sie hier

 

International – Offshore:

Den folgenden Artikelauszug dürfen wir hier mit Genehmigung der Yacht abdrucken. Vielen lieben Dank.

Der britische Skipper Richard Tolkien, Co-Skipper Frank Sturm und ihre Amateur-Crew haben die Strecke von Bermuda nach Plymouth in neuer Bestzeit absolviert

Der britische Skipper Richard Tolkien, sein deutscher Co-Skipper Frank Sturm, Tolkiens Partnerin und Journalistin Bronwen Maddox sowie Dave Herrod haben mit der 20 Jahre alten Imoca „Rosalba“ einen neuen Einrumpfrekord für die Strecke von Bermuda nach Plymouth ersegelt. Das gab jetzt das World Sailing Speed Record Council (WSSR) bekannt. Für den 2.870 Seemeilen langen Kurs benötigte die am 24. April ins Rennen gegen die Zeit gestartete Crew 12 Tage, 3 Stunden, 12 Minuten und 9 Sekunden. Dabei erreichte „Rosalba“ eine theoretische Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,86 Knoten.

 

 

Frank Sturm kennt den 66-jährigen Skipper Richard Tolkien seit rund zwei Jahren und bewundert dessen gelungenes Refit für die zwei Jahrzehnte alte Imoca. Gemeinsam haben sie inzwischen mehrere Regatten bestritten, darunter das Rolex Fastnet Race im vergangenen Sommer. Auch damals ging es bei Frank Sturms Imoca-Feuertaufe schon beim Start mit bis zu 35 Knoten Wind stürmisch zur Sache. Der 59-jährige Berliner, der ursprünglich aus Kornwestheim bei Stuttgart stammt, aber seit 1993 in der Hauptstadt lebt und engagiertes Mitglied im Cöpenicker Segler-Verein ist, ist integraler Bestandteil der Crew. Sein Familienname begleitet den leidenschaftlichen Seesegler auf dem Wasser oft passend. „Ich habe also naturgemäß keine Angst vor Sturm“, sagt Frank Sturm und lächelt, „Respekt aber schon.“

Den gesamten Artikel kann man hier nachlesen.

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